Rotbuche
Fagus sylvatica
Glatte graue Rinde, ovale ganzrandige Blätter und dreikantige Bucheckern.
Baumkunde
Die Baumkunde hilft dir, Leitbäume sicher zu erkennen, Standorte besser zu deuten und typische Pilzpartner schneller einzuordnen.
Leitbäume
14
Klassische Pilzbegleiter für die Geländeansprache und typische Mykorrhiza-Räume.
Pilzpartner
65
Verbindungen zu typischen Pilzarten – aus den Detailblättern verlinkt und im Quiz abgefragt.
Leitbäume Archiv
Die Karten führen direkt zu den Baumprofilen. Weitere Leitbäume sind darunter kompakt gesammelt.
Fagus sylvatica
Glatte graue Rinde, ovale ganzrandige Blätter und dreikantige Bucheckern.
Quercus robur
Gelappte Blätter mit kurzem Blattstiel, lang gestielte Eicheln und tief rissige Borke.
Quercus petraea
Gelappte Blätter, aber längerer Blattstiel und fast sitzende Eicheln in kleinen Trauben.
Betula pendula
Weiße bis schwarz gezeichnete Rinde, dreieckige Blätter und hängende Zweige.
Betula pubescens
Weiße Rinde wie bei der Birke, aber eher auf nassen Standorten und mit weich behaarten jungen Trieben.
Picea abies
Stechende vierkantige Nadeln, hängende Zapfen und rotbraune schuppige Borke.
Pinus sylvestris
Lange blaugrüne Nadeln paarweise, orangefarbene obere Borke und kleine Kiefernzapfen.
Abies alba
Flache weiche Nadeln mit zwei hellen Streifen unten und aufrecht stehende Zapfen.
Larix decidua
Weiche Nadeln in Büscheln, kleine rosenartige Zapfen und sommergrüner Nadelbaum.
Alnus glutinosa
Runde bis vorn oft abgestutzte Blätter und kleine holzige „Erlenzapfen“.
Alnus incana
Graue glattere Rinde, zugespitztere Blätter und typisch an Bachufern oder in kühlen Lagen.
Populus tremula
Runde Blätter mit abgeflachtem Stiel, die schon bei leichtem Wind zittern.
Carpinus betulus
Doppelt gesägte Blätter, deutlich gerippter Stamm und hopfenartige Fruchtstände.
Corylus avellana
Runde weich behaarte Blätter, gelbe Kätzchen und Nüsse mit Hüllblatt.
Baumprofile
Hier siehst du pro Baum das Ganzbild, Blatt oder Nadeln, Frucht oder Zapfen und die typische Stamm- beziehungsweise Rindenstruktur.
Fagus sylvatica
Merkhilfe
Glatte graue Rinde, ovale ganzrandige Blätter und dreikantige Bucheckern.
Habitat
Frische bis mäßig trockene Laubwälder, oft auf basenreichen bis schwach sauren Böden.
Pilzpartnerschaft
Eine der wichtigsten heimischen Ektomykorrhiza-Baumarten und in mitteleuropäischen Buchenwäldern ein zentraler Pilzpartner.
Quercus robur
Merkhilfe
Gelappte Blätter mit kurzem Blattstiel, lang gestielte Eicheln und tief rissige Borke.
Habitat
Auen, Eichen-Hainbuchenwälder, parkartige Bestände und wärmere Tieflagen.
Pilzpartnerschaft
Wichtiger Ektomykorrhiza-Partner mit vielen Röhrlingen, Täublingen und Milchlingen.
Typische Pilzpartner
Quercus petraea
Merkhilfe
Gelappte Blätter, aber längerer Blattstiel und fast sitzende Eicheln in kleinen Trauben.
Habitat
Trockene bis frische Hanglagen, Mittelgebirge und eher saure bis silikatische Böden.
Pilzpartnerschaft
Wie die Stieleiche ein sehr wichtiger Mykorrhiza-Partner, besonders in bodensauren Eichenwäldern.
Betula pendula
Merkhilfe
Weiße bis schwarz gezeichnete Rinde, dreieckige Blätter und hängende Zweige.
Habitat
Heiden, Moore, Rohböden, Waldränder und lichte Pionierstandorte.
Pilzpartnerschaft
Typischer Pionierbaum mit vielen birkengebundenen Röhrlingen, Milchlingen und Täublingen.
Betula pubescens
Merkhilfe
Weiße Rinde wie bei der Birke, aber eher auf nassen Standorten und mit weich behaarten jungen Trieben.
Habitat
Moore, Bruchwälder, feuchte Heiden und saure nasse Böden.
Pilzpartnerschaft
Feuchteliebende Birkenart mit ähnlichem Pilzspektrum wie die Hängebirke, besonders in Moor- und Bruchwaldsituationen.
Picea abies
Merkhilfe
Stechende vierkantige Nadeln, hängende Zapfen und rotbraune schuppige Borke.
Habitat
Mittelgebirge, montane Lagen, forstliche Bestände und frische bis feuchte Böden.
Pilzpartnerschaft
Eine der wichtigsten Nadelbaumarten für Mykorrhizapilze in Mitteleuropa.
Pinus sylvestris
Merkhilfe
Lange blaugrüne Nadeln paarweise, orangefarbene obere Borke und kleine Kiefernzapfen.
Habitat
Trockene Sandböden, Heiden, Kiefernforste und nährstoffarme Standorte.
Pilzpartnerschaft
Sehr typischer Mykorrhiza-Baum mit zahlreichen Röhrlingen, Reizkern und Schleierlingen.
Typische Pilzpartner
Abies alba
Merkhilfe
Flache weiche Nadeln mit zwei hellen Streifen unten und aufrecht stehende Zapfen.
Habitat
Bergmischwälder, luftfeuchte Lagen und tiefgründige frische Standorte.
Pilzpartnerschaft
Wichtiger Mykorrhiza-Partner, besonders in süddeutschen Bergwäldern.
Larix decidua
Merkhilfe
Weiche Nadeln in Büscheln, kleine rosenartige Zapfen und sommergrüner Nadelbaum.
Habitat
Gebirgsräume, Parks und forstliche Mischbestände, gern sonnig und luftdurchlässig.
Pilzpartnerschaft
Typischer Partner für lärchengebundene Röhrlinge und Reizker.
Alnus glutinosa
Merkhilfe
Runde bis vorn oft abgestutzte Blätter und kleine holzige „Erlenzapfen“.
Habitat
Bäche, Gräben, Auen, Bruchwälder und nasse bis wechselfeuchte Böden.
Pilzpartnerschaft
Erlen verbinden ihre bekannte Stickstoffbindung mit einer eigenen Ektomykorrhiza-Flora; an etwas trockeneren Erlenstandorten werden typische Erlenpilze schnell sehr markant.
Alnus incana
Merkhilfe
Graue glattere Rinde, zugespitztere Blätter und typisch an Bachufern oder in kühlen Lagen.
Habitat
Bach- und Flussufer, Schotterflächen, kühle Lagen und Gebirgsvorland.
Pilzpartnerschaft
Kühle, feuchte Grauerlen-Standorte tragen wie die Schwarzerle eine eigene Erlenflora mit ektomykorrhizalen und holzbewohnenden Spezialisten.
Populus tremula
Merkhilfe
Runde Blätter mit abgeflachtem Stiel, die schon bei leichtem Wind zittern.
Habitat
Waldränder, Kahlschläge, Pionierflächen und lichte Mischwälder.
Pilzpartnerschaft
Pappeln sind mykorrhizal vielseitig und im Gelände besonders stark, weil sie sowohl typische Rauhfüße und Milchlinge als auch klassische Morchelstandorte anzeigen können.
Carpinus betulus
Merkhilfe
Doppelt gesägte Blätter, deutlich gerippter Stamm und hopfenartige Fruchtstände.
Habitat
Eichen-Hainbuchenwälder, Hecken, Waldränder und frische nährstoffreiche Böden.
Pilzpartnerschaft
Die Hainbuche ist ein ektomykorrhizaler Mischwaldpartner und taucht auch in Studien zur EM-Diversität regelmäßig neben Buche, Birke und Linde auf.
Corylus avellana
Merkhilfe
Runde weich behaarte Blätter, gelbe Kätzchen und Nüsse mit Hüllblatt.
Habitat
Waldränder, Hecken, Gebüsche und frische, eher nährstoffreiche Böden.
Pilzpartnerschaft
Hasel ist ein echter ektomykorrhizaler Partner; besonders deutlich wird das an haselgebundenen Milchlingen und an ihrer Rolle als klassischer Trüffel-Wirt.
Erweiterte Partner
Diese Baumarten sind oft keine klassischen Steinpilz-Leitbäume, aber für Morcheln, Auen, Schluchtwälder und besondere Mykorrhiza-Räume fachlich sehr wichtig. Springe direkt zur gewünschten Art:
Acer pseudoplatanus
Merkhilfe
Große gegenständige, ahornartige Blätter und paarige Flügelfrüchte in stumpfem Winkel.
Habitat
Schluchtwälder, Bergmischwälder, frische Hanglagen und Parks.
Pilzpartnerschaft
Der Bergahorn ist vor allem arbuskulär mykorrhiziert und damit kein typischer Röhrlings-Leitbaum; in der Pilzkunde ist er wichtiger als Standortbaum und Holzsubstrat.
Acer platanoides
Merkhilfe
Fünflappige Blätter mit lang ausgezogenen Spitzen und gelbgrüne Blüten vor dem Laubaustrieb.
Habitat
Mischwälder, Stadtgrün, Waldränder und nährstoffreiche frische Böden.
Pilzpartnerschaft
Spitzahorn ist als häufiger Stadt- und Waldbaum wichtig, aber mykologisch eher ein AM-Standortbaum als ein klassischer Röhrlings- oder Täublingswirt.
Acer campestre
Merkhilfe
Kleiner Ahorn mit stumpferen Lappen, oft korkigen Zweigen und kleinen paarigen Flügelfrüchten.
Habitat
Hecken, Säume, lichte Laubwälder und wärmere kalkreiche Standorte.
Pilzpartnerschaft
Der Feldahorn ist vor allem für Säume, Hecken und warme Kalkstandorte wichtig; seine Pilzbeziehungen sind eher standortbezogen als durch einen einzelnen Leitpilz definiert.
Fraxinus excelsior
Merkhilfe
Gegenständige gefiederte Blätter und schwarze Knospen.
Habitat
Auwälder, frische Laubwälder, Hänge und nährstoffreiche Böden.
Pilzpartnerschaft
Die Esche bildet arbuskuläre Mykorrhiza und ist deshalb kein klassischer Steinpilzbaum. Für die Pilzkunde ist sie aber sehr wichtig, weil Morcheln und einige weitere Frühjahrsfunde regelmäßig an Eschenstandorten gesucht werden.
Sorbus aucuparia
Merkhilfe
Gefiederte Blätter und auffällige orange bis rote Beerenstände.
Habitat
Waldränder, Berglagen, Moore, Heiden und Pionierflächen.
Pilzpartnerschaft
Die Vogelbeere gilt überwiegend als AM-Baum, kann aber auch mit ektomykorrhizalen Pilzen auftreten. In der Praxis ist sie vor allem ein guter Zeiger für saure Berg- und Moorwaldräume.
Tilia cordata
Merkhilfe
Herzförmige kleine Blätter und kugelige Nüsschen an einem langen Flügelblatt.
Habitat
Mischwälder, Hanglagen, Parks und nährstoffreiche frische Böden.
Pilzpartnerschaft
Linden sind stärker ektomykorrhizal, als man oft denkt. Gerade für Trüffel, einige Milchlinge und Mischwald-EM-Gemeinschaften sind sie relevante Partnerbäume.
Tilia platyphyllos
Merkhilfe
Große herzförmige Blätter, oft deutlich behaarter als bei der Winterlinde, mit längeren Fruchtständen.
Habitat
Schluchtwälder, Hanglagen, Parks und eher wärmere, nährstoffreiche Böden.
Pilzpartnerschaft
Wie die Winterlinde ist auch die Sommerlinde ein ektomykorrhizaler Laubbaum mit Mischwald- und Trüffelbezug, nicht nur ein allgemeiner Standortanzeiger.
Taxus baccata
Merkhilfe
Weiche dunkelgrüne Nadeln und rote becherförmige Samenmäntel.
Habitat
Schattige Schluchtwälder, Kalkstandorte, Parks und alte Gärten.
Pilzpartnerschaft
Die Eibe ist kein klassischer Speisepilz-Leitbaum, aber in alten Kalkwäldern ein wichtiger Sonderstandort mit eigener Bodenpilz- und Holzpilzflora.
Salix caprea
Merkhilfe
Früh blühende Weide mit großen silbrigen Kätzchen und breiten eiförmigen Blättern.
Habitat
Waldränder, Schlagfluren, Pionierstandorte und feuchte bis frische Säume.
Pilzpartnerschaft
Weiden können sowohl arbuskuläre als auch ektomykorrhizale Partner tragen. Die Salweide ist deshalb spannend, weil sie frühe Morchelstandorte mit echten Weiden-EM-Pilzen verbindet.
Salix alba
Merkhilfe
Schmale lanzettliche silbrig schimmernde Blätter und typischer Standort an Gewässern.
Habitat
Auen, Flussufer, Gräben und feuchte Niederungen.
Pilzpartnerschaft
Die Silberweide ist ein typischer Uferbaum mit dualer Mykorrhiza und starker Bindung an Feucht- und Auenpilzräume; dazu kommen einige gut erkennbare Weidenpilze.
Populus nigra
Merkhilfe
Dreieckige glänzende Blätter, tief gefurchte dunkle Borke und typischer Auenstandort.
Habitat
Auen großer Flüsse, wechselfeuchte Niederungen und kiesige Uferbereiche.
Pilzpartnerschaft
Pappeln gehören zu den Baumgruppen, unter denen Morcheln besonders häufig gesucht werden. Daneben haben sie eigene Pappel- und Auenbegleiter aus der Ektomykorrhiza.
Ulmus glabra
Merkhilfe
Raue asymmetrische Blätter, oft sehr große Krone und rundliche Ulmenfrüchte.
Habitat
Schluchtwälder, Hangwälder und nährstoffreiche frische bis feuchte Lagen.
Pilzpartnerschaft
Ulmen sind keine klassischen Röhrlingsbäume, aber für die Morchelsuche enorm relevant. Gerade an alten oder geschwächten Ulmen lohnt sich im Frühjahr besondere Aufmerksamkeit.
Ulmus laevis
Merkhilfe
Ulmenart der Auen mit lang gestielten flatternden Fruchtflügeln und oft Brettwurzeln.
Habitat
Auen, feuchte Niederungen und grundwassernahe Laubwälder.
Pilzpartnerschaft
Die Flatterulme ist vor allem ein Auwald- und Frühjahrszeiger. Ihre stärkste pilzkundliche Relevanz liegt bei Morcheln und anderen Arten der feuchten, näherungsweise basenreichen Ulmenstandorte.
Pseudotsuga menziesii
Merkhilfe
Weiche, einzeln stehende Nadeln, die zerrieben nach Zitrus duften, spitze spindelförmige Knospen und hängende Zapfen mit dreispitzigen Deckschuppen.
Habitat
Forstlich eingebrachter Nadelbaum aus dem westlichen Nordamerika; bevorzugt frische, gut durchlüftete Böden und wächst oft in Mischbeständen mit Buche oder Fichte.
Pilzpartnerschaft
Als eingeführte Baumart hat die Douglasie eine deutlich artenärmere Mykorrhiza-Gemeinschaft als heimische Nadelbäume. Ihr bekanntester Spezialist ist der ebenfalls aus Nordamerika stammende Douglasienröhrling; daneben treten anpassungsfähige Generalisten auf.
Castanea sativa
Merkhilfe
Lanzettliche, grob stachelspitzig gesägte glänzende Blätter, stachelige Fruchtbecher mit Maronen und im Alter spiralig gedrehte Rindenfurchen.
Habitat
Wärmeliebende Art auf bodensauren, nährstoffarmen Standorten; in Deutschland vor allem in Weinbauklimaten wie Pfalz, Baden und an der Mosel verbreitet.
Pilzpartnerschaft
Die Esskastanie ist ein vollwertiger Ektomykorrhiza-Partner aus der Familie der Buchengewächse. In Edelkastanienhainen fruktifizieren viele Arten, die sonst an Eiche und Buche gebunden sind – von Steinpilzen über Pfifferlinge bis zu Täublingen und Milchlingen.
Quercus rubra
Merkhilfe
Sehr große, spitz gelappte Blätter mit feinen Grannenspitzen, auffallend rote Herbstfärbung und glatte graue Rinde mit hellen Längsbahnen.
Habitat
Aus Nordamerika stammend und häufig forstlich angebaut, zudem beliebter Stadt- und Parkbaum; anspruchslos auf sandigen bis lehmigen Böden.
Pilzpartnerschaft
Wie die heimischen Eichen geht die Roteiche Ektomykorrhiza-Partnerschaften ein, ihre Pilzgemeinschaft ist aber etwas artenärmer. Viele Eichenbegleiter wie Eichenmilchling oder Steinpilz finden sich auch unter Roteichen.
Verwechslungsgefahr
Analog zum Doppelgänger-Trainer: zwei ähnliche Arten nebeneinander, dazu die Kerndifferenz, an der du sie sicher trennst.
Rotbuche: glatte, silbergraue Rinde und ganzrandige Blätter. Hainbuche: gewellter, „muskulöser" Stamm und doppelt gesägte Blätter.
Stieleiche: lang gestielte Eicheln, fast sitzende Blätter mit Öhrchen am Grund. Traubeneiche: sitzende, gebüschelte Eicheln und lang gestielte Blätter.
Stieleiche: rundlich gelappte Blätter ohne Spitzen. Roteiche: sehr große, spitz gelappte Blätter mit feinen Grannenspitzen und leuchtend roter Herbstfärbung.
Bergahorn: stumpf gesägte Blattlappen, kein Milchsaft, Fruchtflügel im rechten Winkel. Spitzahorn: lang zugespitzte Lappen, Milchsaft im Blattstiel, flach gespreizte Flügel.
Hängebirke: hängende Zweige, kahle, doppelt gesägte Blätter, warzige Jungtriebe. Moorbirke: aufrechtere Zweige, jung behaarte Blätter, feuchtere Standorte.
Winterlinde: kleinere, unterseits blaugrüne Blätter mit rostroten Achselbärten. Sommerlinde: größere, weich behaarte Blätter mit weißlichen Achselbärten.
Bergulme: sehr raue, fast sitzende Blätter, ungewimperte Früchte. Flatterulme: lang gestielte, am Rand bewimperte Früchte, oft Brettwurzeln, Auenstandorte.
Fichte: hängende Zapfen, spitze, rundum stehende Nadeln auf Nadelkissen. Weißtanne: aufrecht stehende Zapfen, stumpfe Nadeln mit zwei weißen Wachsstreifen.
Fichte: stechende Nadeln auf Nadelkissen, Zapfen mit glatten Schuppen. Douglasie: weiche, zitrusartig duftende Nadeln, spitze Knospen und Zapfen mit dreispitzigen Deckschuppen.
Schwarzerle: vorn ausgerandete, jung klebrige Blätter und dunkle, rissige Borke. Grauerle: zugespitzte Blätter mit graufilziger Unterseite und glatte, hellgraue Rinde.
Salweide: breit-ovale Blätter, frische bis ruderale Standorte. Silberweide: schmal-lanzettliche, beidseitig silbrig behaarte Blätter an Auen und Ufern.
Quiz
Pro Runde werden 12 zufällige Fragen aus Bestimmungsmerkmalen und typischen Pilzpartnern der Leitbäume gezogen.
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